Gemeinsam für Demokratie – und einen starken Wirtschaftsstandort

In Ostdeutschland aktive Unternehmen bekennen sich zu Demokratie und sozialer Marktwirtschaft – und zeigen, wie sie demokratische Kultur im Alltag stärken.

Deutschland steht unter Druck: wirtschaftlich, sicherheitspolitisch, gesellschaftlich. Viele Menschen erleben Stillstand, Frust und Unsicherheit – und radikale Forderungen, die unseren Grundwerten widersprechen, gewinnen an Boden. Vor diesem Hintergrund hat sich im Rahmen des Ostdeutschen Wirtschaftsforums der CEO-Kreis formiert. Rund um den Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai 2026 und dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum vom 31. Mai bis 2. Juni 2026 setzt er ein klares Zeichen: Die Wirtschaft steht zur Demokratie – und übernimmt Verantwortung für ihren Erhalt. Damit handelt sie auch im Sinne ihrer Beschäftigten, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Unternehmen als Lernorte der Demokratie

Eine aktuelle Studie des Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik zeigt: Menschen sehen die Demokratie mehrheitlich in Gefahr. Sie erwarten deshalb, dass auch die Wirtschaft Haltung für demokratische Werte und Prinzipien bezieht. Und: Sie sehen mehr Vor- als Nachteile in einem solchen Engagement für Beschäftigte, Unternehmen und Gesellschaft.

„Unsere Daten belegen: „Raushalten“ liegt nicht im Trend. Wer die Demokratie verteidigen will, muss die Unentschiedenen gewinnen. Unternehmen und ihre Führungen spielen dabei eine wichtige Rolle.“ Dr. Martin von Broock, Vorstandsvorsitzender, Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik

Demokratie unter Druck – Wirtschaft in der Verantwortung?

  • Menschen sehen die Demokratie akut gefährdet: 98% der Befragten sehen die Demokratie in Deutschland bedroht, allen voran durch Extremismus.
  • Mehrheit befürwortet unternehmerisches Engagement: 39% sprechen sich dafür aus, 30% sind unentschlossen, 30% dagegen – bei Führungskräften liegt die Zustimmung bei knapp 50%.
  • Das „Wie“ macht den Unterschied: Knapp 50% befürworten allgemeine Wahlappelle, die Förderung demokratievermittelnder Organisationen und innerbetriebliche Schulungen durch Unternehmen.
  • Das unentschlossene Drittel ist entscheidend: Anders als die Gegner unternehmerischen Engagements zweifeln sie nicht grundsätzlich an der Demokratie – und brauchen Orientierung.

Die Erklärung der Unternehmen aus der Mitte des Ostdeutschen Wirtschaftsforums

Unternehmerinnen und Unternehmer des Ostdeutschen Wirtschaftsforums bekennen sich in einer gemeinsamen Erklärung zu Demokratie und sozialer Marktwirtschaft und laden andere Unternehmen in ganz Deutschland ein, sich anzuschließen. Die Erklärung macht deutlich: Unser wirtschaftlicher Erfolg basiert auf Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Diese Grundlagen zu schützen, ist nicht nur Aufgabe der Politik – sondern auch der Wirtschaft.

Die Erklärung steht für:

  • ein klares Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung
  • die Verantwortung der Wirtschaft für gesellschaftlichen Zusammenhalt und faire Chancen
  • den Willen, demokratische Kultur im eigenen Unternehmen und darüber hinaus aktiv zu stärken

Wie Unternehmen Demokratie im Alltag stärken

Demokratische Kultur zeigt sich im Alltag: in Entscheidungen, im Umgang miteinander, im Engagement vor Ort. Die Unterzeichnenden machen sichtbar, wie sie Mitbestimmung, Dialog und Verantwortung in ihren Unternehmen fördern – und laden andere ein, diese Ideen aufzugreifen. Nutzen Sie diesen Überblick an Initiativen, um sich zu inspirieren und das Thema Demokratie in Ihrem Unternehmen stärker zu verankern.

Was wird konkret getan

 

Jährlich engagieren sich gut 150 SAB-Mitarbeitende in Rahmen unserer Social Week an sozialen und gesellschaftlichen Projekten in Sachsen. Von Garten- und Reparaturarbeiten bis zur Unterstützung bei Jugend- und Familienarbeit: Wir bringen unsere Zeit und unser Engagement ehrenamtlich für gemeinnützige Einrichtungen ein.

Welche Wirkung hat es?

Wir stärken damit das demokratische Prinzip der Teilhabe und des gesellschaftlichen Engagements. Die Social Week fördert unseren Zusammenhalt, unsere Verantwortung und unsere aktive Mitgestaltung in der Region.

Was empfehlen wir anderen Unternehmen?

 

Dieses abteilungsübergreifende Format verbindet unsere Mitarbeitende bei gemeinsamen Projekten und fördert unser Wir-Gefühl. Wir empfehlen: Pilotprojekte starten, um Interesse zu wecken und nachhaltiges Engagement und Zusammenhalt der Mitarbeitenden zu stärken.

Absender: Dr. Katrin Leonhardt, Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB)

Was wird konkret getan?

Mit Demokratie-Fitness-Trainings tragen ifok und seine Mitarbeitenden dazu bei, Demokratie Muskeln wie Mut, Neugier, Einander Zuhören, Kompromissbereitschaft und Empathie zu stärken und ein Bewusstsein für die aktive Teilhabe an unserer Demokratie zu fördern. Die Trainings finden intern und extern statt.

Welche Wirkung hat es?

 

Demokratie Fitness funktioniert, regt an und begeistert nachhaltig. Die Teilnehmenden trainieren in 30-minütigen Einheiten und gehen mit einem gestärkten Demokratie-Muskel aus der Übung. In Erinnerung bleibt das Gefühl gemeinsam im Einsatz für eine lebendige Demokratie zu sein. Bestenfalls erwachsen daraus konkrete Handlungen im Alltag und eine gestärkte demokratische Haltung im Unternehmen und in der Gesellschaft.

Was empfehlen wir anderen Unternehmen?

Mutig sein, auch niedrigschwellige und spielerische Konzepte fördern Demokratieverständnis und soziales Miteinander im beruflichen und privaten Alltag. Die Trainings können niederschwellig in laufende interne und externe Projekte integriert werden.

Absender: Henning Banthien, Geschäftsführer, ifok GmbH

Was wird konkret getan?
Mit der Initiative „VNG bewegt Deinen Verein“ engagiert sich VNG für die Förderung des Breitensports in Sachsen. Über gezielte finanzielle Unterstützung werden zahlreiche Sportvereine bei Projekten, Ausstattung und Veranstaltungen begleitet. Ob neue Trainingsmaterialien, Vereinsangebote oder lokale Events – wir stärken das vielfältige Engagement vor Ort und fördern die lebendige Vereinslandschaft in der Region. Die Initiative wird mit Unterstützung des Landessportbund Sachsen umgesetzt und richtet sich gezielt an den organisierten Breitensport.

Welche Wirkung hat es?
Die Breitensportinitiative leistet einen wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, denn Sport bringt Menschen zusammen, schafft Begegnung und stärkt das ehrenamtliche Engagement. Mit unserer Förderung unterstützen wir die Arbeit der Vereine, würdigen die Leistungen Ehrenamtlicher und fördern Teilhabe sowie Integration. Gleichzeitig unterstreichen wir unsere regionale Verbundenheit und tragen dazu bei, die Zivilgesellschaft in Sachsen nachhaltig zu stärken.

Was empfehlen wir anderen Unternehmen?
Die Initiative verbindet finanzielle Unterstützung mit gezielter Sichtbarkeit: Durch begleitende Kommunikationsmaßnahmen – etwa Social-Media-Kampagnen oder die Einbindung regionaler Sportpersönlichkeiten – wird das Engagement der Vereine öffentlich wahrnehmbar gemacht. Das stärkt nicht nur die Vereine selbst, sondern auch den Zusammenhalt in der Region. Unser Tipp: Niedrigschwellige Förderformate mit klaren Kriterien und regionaler Ausrichtung ermöglichen eine breite Beteiligung und sorgen für große Resonanz sowie nachhaltige Wirkung.

Absender: Bodo Rodestock, Mitglied des Vorstands der VNG AG

Was wird konkret getan?
Mit der gemeinsamen Initiative „Stark für Demokratie“ setzen sich Nora Schmidt-Kesseler (Nordostchemie), Oliver Köhn (VDMA Ost) und Achim Oelgarth (Ostdeutscher Bankenverband) aktiv für die Stärkung demokratischer Werte in Ostdeutschland ein.
Anlass war das 75-jährige Jubiläum des Grundgesetzes sowie ein politisch richtungsweisendes Wahljahr mit Europa-, Kommunal- und Landtagswahlen im Jahr 2024. Die Initiative wirbt für demokratische Teilhabe, respektvollen Dialog und eine klare Haltung gegen Gewalt und Extremismus. Im Rahmen des Ostdeutschen Wirtschaftsforums (OWF) werden wiederholt konkrete Maßnahmen umgesetzt – unter anderem eine Fotobox-Aktion mit über 50 prominenten Unterstützerinnen und Unterstützern sowie die Entwicklung eines Werte-Communiqués, das Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und soziale Marktwirtschaft als Grundlage für Wohlstand, Innovation und gesellschaftlichen Zusammenhalt betont.

Welche Wirkung hat es?
Mit „Stark für Demokratie“ wollen wir das Bewusstsein für die Bedeutung demokratischer Werte stärken und Menschen ermutigen, sich aktiv in gesellschaftliche Debatten einzubringen. Die Initiative fördert den demokratischen Austausch, setzt ein klares Zeichen gegen Extremismus und unterstreicht die Verantwortung von Wirtschaft, Verbänden und Institutionen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Gemeinsam mit Unternehmen, Kammern, Verbänden sowie dem CEO-Kreis und Advisory Board des OWF zeigen wir: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und soziale Marktwirtschaft sind die unverzichtbare Grundlage für eine starke Zukunft Ostdeutschlands.
Denn: Nie war es wichtiger als heute, sich für Demokratie stark zu machen!

Was empfehlen wir anderen Unternehmen?
Besonders wirksam war die Verbindung von persönlichem Engagement, sichtbarer öffentlicher Unterstützung und konkreten Dialogformaten. Die Fotobox-Aktion und das Werte-Communiqué bringen Menschen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sichtbar zusammen und schaffen ein gemeinsames Werteverständnis.
Unsere Empfehlung: Demokratie-Initiativen sollten niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten schaffen, klare Werte vermitteln und unterschiedliche Akteure zusammenführen. Sichtbarkeit, Dialog und gemeinsames Handeln stärken das Vertrauen in demokratische Prozesse nachhaltig.

Absender: Nora Schmidt-Kesseler, Hauptgeschäftsführerin Nordostchemie-Verbände | Oliver Köhn, Geschäftsführer VDMA Ost | Achim Oelgarth, Geschäftsführender Vorstand Ostdeutscher Bankenverband

Was wird konkret getan?
Der Learning Friday ist unser offenes Lernformat für alle Auszubildenden. An jedem ersten Freitag im Monat öffnen wir bewusst den Raum für Neues: fernab der klassischen Ausbildungsinhalte. Ob Exkursionen zu Partnerfirmen, Workshops rund um Finanzen, Strategien gegen Prüfungsangst oder ein Besuch im Pflegeheim: Unsere Azubis erleben an diesem Tag, wie vielfältig Lernen sein kann. Sie entdecken neue Perspektiven, sammeln Erfahrungen, die berühren, und wachsen über sich hinaus. Der Learning Friday schenkt ihnen Mut, Selbstvertrauen und die Freiheit, Fähigkeiten zu entwickeln, die sie als Menschen und als zukünftige Fachkräfte stärken. Ein Tag, der Horizonte öffnet – und zeigt, wie wertvoll Lernen sein kann, wenn es inspiriert.

Welche Wirkung hat es?
Der Learning Friday stärkt demokratische Prinzipien wie Teilhabe, Transparenz und Mitgestaltung. Unsere Azubis entscheiden selbst, welche Themen sie einbringen oder lernen möchten. Das stärkt ihre Stimme im Unternehmen und damit ihre Selbstwirksamkeit. Das Format selbst fördert Austausch, stärkt die interne Dialogkultur und fördert eine lernorientierte, zukunftsfähige Organisation. Außerdem ist der Blick über den Tellerrand sowie in andere Lebensrealitäten ein wichtiger Baustein zur Förderung der Empathie.

Was empfehlen wir anderen Unternehmen?
Der Learning Friday lebt von Freiwilligkeit und einer niedrigschwelligen Umsetzung. Kurze Sessions, hybride Teilnahmemöglichkeiten und abwechslungsreiche Themen, die die Gen Z bewegen, erhöhen die Beteiligung.

Absender: Stephan Lowis, CEO, envia Mitteldeutsche Energie AG

Was wird konkret getan?
Seit 2023 arbeitet das Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik (WZGE) zur Frage, inwiefern sich Unternehmen, Verbände und Organisationen für die Demokratie einsetzen „sollen“ und „können“. Gemeinsam mit Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben wir in Podcasts, Workshops, Veröffentlichungen und Diskussionen konkrete Ideen zusammengetragen und uns in Initiativen wie z.B. „Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen“ eingebracht. Ende 2025 haben wir eine Studie zur Sicht der Beschäftigten durchgeführt – überwiegend mit unentgeltlichem Engagement unseres Teams.

Welche Wirkung hat es?
Führungskräfte und Beschäftigte brauchen Klarheit bei wiederkehrenden Fragen: Welche Gründe sprechen für oder gegen ein Engagement pro Demokratie? Wie stehen die Menschen dazu? Und welche Maßnahmen bevorzugen sie oder lehnen sie ab? Gemeinsam mit Partner*innen wollen wir jene stärken, die sich bereits auf den Weg gemacht haben sowie neue Vorstöße und Kooperationen motivieren.

Was empfehlen wir anderen Unternehmen?
Moralismus und Empörung setzen wir Fakten entgegen und verbinden darüber Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen. Unser Tipp für Demokratie-Engagement in Unternehmen und Organisationen: Die Brückenbauer suchen und vernetzen, bestehende Formate nutzen und vor allem dauerhaft im Gespräch bleiben.

Joerg-Farys-2025

Absender: Dr. Martin von Broock, Vorstandsvorsitzender, Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik

Was wird konkret getan?
Die Leipziger Gruppe versteht Demokratie nicht als abstraktes Prinzip, sondern als gelebte Verantwortung im Unternehmensalltag. Wir sind Teil der Region und nah an den Bedürfnissen der Menschen – Vielfalt und Chancengleichheit sind für uns kein „Add-on“, sondern erfolgskritisch. Wir machen unsere Haltung sichtbar. Und wir schaffen Räume für Dialog.

Welche Wirkung hat es?

Wir glauben: Demokratie beginnt im Kleinen. In der Art, wie wir miteinander reden. Wie wir Vielfalt nicht nur tolerieren, sondern feiern. Wie wir Chancen nicht verteilen wie Privilegien, sondern als Selbstverständlichkeit begreifen. Darum haben wir uns auf den Weg gemacht. Wir haben unser Leitbild geschärft: Chancengleichheit. Teilhabe. Respekt. Wir haben die Charta der Vielfalt unterzeichnet – nicht als Symbol, sondern als Auftrag. Und wir handeln: Unsere Azubis lernen in Workshops, was Diskriminierung bedeutet und wie man ihr entgegentritt. Unseren Mitarbeitenden bieten wir Antidiskriminierungstrainings und interkulturelle Schulungen an. Unsere Führungskräfte trainieren, wie man Polarisierung begegnet und demokratische Werte im Alltag lebt.

Wir stehen sichtbar für Toleranz – beim Deutschen Diversity-Tag, beim CSD, beim Girls’Day, beim Orange Day, beim Festival „Leipzig zeigt Courage!“. Wir schaffen Räume für Dialog, für Beteiligung, für Perspektiven. Wir sind Teil des Business Council for Democracy – bringen digitale Demokratiekompetenz in die Arbeitswelt. Und wir engagieren uns im Gemeinwohlparlament Leipzig. Wir sitzen am Runden Tisch Gemeinwohl Leipzig – gemeinsam mit mehr als 50 Institutionen für eine starke Stadtgesellschaft. Wir sind vernetzt: mit Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen, mit dem Netzwerk für Demokratie und Courage.

Was empfehlen wir anderen Unternehmen?
Demokratie ist kein Projekt. Demokratie ist Alltag. Demokratie ist Verantwortung. Und ja – wir sind ein Energie- und Infrastrukturunternehmen. Aber wir liefern nicht nur Strom, Wasser, Wärme, Mobilität. Wir liefern Vertrauen. Wir liefern Sicherheit. Wir liefern das Fundament für eine Gesellschaft, die zusammenhält.

Absender: Karsten Rogall, Geschäftsführer und Sprecher der Leipziger Gruppe

 

Machen Sie mit! Ihre Rolle als Stimme der Wirtschaft

Demokratie bleibt nur stark, wenn genügend Menschen und Institutionen für sie eintreten. Als Unternehmen prägen Sie Arbeitswelt, Region und öffentliche Debatten – Ihre Stimme zählt. Bringen Sie Ihr Unternehmen ein, ob im Osten, im Westen, im Süden oder im Norden der Republik!

Erklärung mitzeichnen: Zeigen Sie gemeinsam mit uns Haltung und Handlung – für Demokratie und soziale Marktwirtschaft.

Praxisbeispiel teilen: Sie haben ein gutes Beispiel aus Ihrem Unternehmen? Machen Sie sichtbar, wie Sie demokratische Kultur im Unternehmen fördern – und inspirieren Sie andere.

Kontakt

Sie haben Fragen zur Initiative oder möchten sich beteiligen?

Wer hinter der Initiative steht

Die Initiatoren kommen aus dem CEO-Kreis und dem Advisory Board des Ostdeutschen Wirtschaftsforums. Sie eint die Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg und demokratische Stabilität untrennbar zusammengehören. Gemeinsam wollen sie Verantwortung übernehmen: durch klare Haltung, konkrete Initiativen in ihren Unternehmen und den Austausch guter Praxis.

Werte Communiqué aus der Mitte der ostdeutschen Wirtschaft

In einem Communiqué formuliert das Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OWF) grundlegende wirtschaftliche Leitlinien und Werte, die Voraussetzung für Wachstum, Beschäftigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt sind – parteipolitisch neutral, aber ordnungspolitisch klar. Diese Werte vertiefen die gemeinsame Demokratie-Initiative.

Gemeinsam setzen der CEO-Kreis, das Advisory Board, Unternehmen, Kammern und Verbände damit ein klares Zeichen für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und soziale Marktwirtschaft als Fundament für Wohlstand, Innovation und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Ostdeutschland und Europa