Die Preisträger und Preisträgerinnen 2026
PerioTrap Pharmaceuticals GmbH
Halle/Saale (Sachsen-Anhalt)
Gründungsjahr: 2019
Die PerioTrap Pharmaceuticals GmbH ist ein Biotech-Start-up, das mikrobiom-basierte Produkte zur gezielten Prävention von Zahnfleischerkrankungen entwickelt. Kern der Technologie ist ein patentierter Wirkmechanismus, der darauf abzielt, krankmachende Virulenzfaktoren spezifischer Bakterien zu blockieren, ohne das natürliche Gleichgewicht des oralen Mikrobioms zu stören. Ziel ist es, Rückfälle nach Parodontitis-Behandlungen zu reduzieren und die Notwendigkeit invasiver sowie antibiotischer Eingriffe zu verringern. Forschung, klinische Validierung und Produktentwicklung greifen dabei eng ineinander und münden in evidenzbasierte Lösungen für die Anwendung zu Hause und in der zahnmedizinischen Praxis .
Das Unternehmen entstand als Fraunhofer-Spin-off nach mehr als zehn Jahren Forschung. Die Gründungsidee geht auf Erkenntnisse aus der Alzheimer-Forschung zurück, die auf die gezielte Neutralisierung krankmachender Mechanismen im oralen Mikrobiom übertragen wurden. Die Mitgründer Pierre Tangermann und Dr. Mirko Buchholz entwickelten daraus marktfähige Produkte und bauten strategische Partnerschaften im Dentalbereich auf. 2025 startete PerioTrap mit einer Zahnpasta und einem professionellen Pflege-Gel in den Markt.
PerioTrap steht für eine neue Kategorie mikrobiom-orientierter Prävention. Anders als klassische antimikrobielle Ansätze setzt die Technologie gezielt an den krankheitsauslösenden Mechanismen an. Die wissenschaftliche Differenzierung verschaffte dem Unternehmen früh große Aufmerksamkeit in Fachkreisen und Medien. Anfang 2026 führte dies zu einer sprunghaften Nachfrage und einem kurzfristigen Ausverkauf der Zahnpasta.
Das Geschäftsmodell basiert auf einer skalierbaren Wirkstoffplattform, die in verschiedene Produktformate integriert werden kann. Standardisierte Produktionsprozesse und ein breit aufgestellter Vertrieb über Apotheken, E-Commerce und professionelle Dentalpartner ermöglichen eine schnelle Marktdurchdringung. Gleichzeitig treibt PerioTrap die internationale Expansion voran und baut entsprechende Vertriebs- und Produktionsstrukturen aus.
Mit seinem Ansatz adressiert das Unternehmen eine der weltweit häufigsten chronischen Erkrankungen. Parodontitis betrifft große Teile der Bevölkerung und steht in Zusammenhang mit weiteren systemischen Erkrankungen. PerioTrap setzt hier auf präzise Prävention, die individuelle Gesundheitskompetenz stärkt und langfristig Behandlungsaufwand sowie Kosten im Gesundheitssystem reduziert.
Nachhaltigkeit zeigt sich insbesondere im präventiven Ansatz: Durch die Reduktion unspezifischer antimikrobieller Maßnahmen und antibiotischer Eingriffe trägt PerioTrap zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen bei. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen mit seiner Verankerung am Weinberg Campus in Halle den Life-Science-Standort Sachsen-Anhalt. Eine offene Unternehmenskultur, Vielfalt im Team und die enge Verzahnung von Forschung und Anwendung prägen die weitere Entwicklung des Unternehmens.
pyropower GmbH
Cottbus (Brandenburg)
Gründungsjahr: 2022
Die pyropower GmbH entwickelt und skaliert ein integriertes Energiesystem, das Unternehmen und Kommunen bei der Dekarbonisierung unterstützt und gleichzeitig mit grüner Energie versorgt. Strom- und Wärmeerzeugung werden dabei mit der dauerhaften Bindung von CO₂ verbunden. Grundlage ist die Nutzung biogener Reststoffe in einem geschlossenen Kreislauf, der Emissionen reduziert, regionale Ressourcen stärkt und Versorgungssicherheit schafft. Ein zentraler Bestandteil ist die Herstellung von Pflanzenkohle als langfristiger CO₂-Speicher mit zusätzlichem Nutzen für Landwirtschaft und Bodenqualität.
Das Unternehmen wurde 2022 gegründet und setzte früh erste Energie- und Dekarbonisierungsprojekte um. 2024 übernahm pyropower die ClinX Energy Systems GmbH und integrierte deren Know-how und Strukturen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 25 Mitarbeitende und entwickelt neben Kundenprojekten auch eigene Anlagen, insbesondere in der Region um Cottbus. Ziel ist die weitere Skalierung des Systems und der Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten.
Technologisch kombiniert pyropower Pyrolyse mit einer extern befeuerten Mikrogasturbine und schafft so einen integrierten Ansatz, der Strom, Wärme und Pflanzenkohle gleichzeitig erzeugt. Dabei wird CO₂ nicht nur vermieden, sondern dauerhaft gebunden. Dieses Zusammenspiel stellt einen deutlichen Innovationssprung gegenüber bestehenden Energiesystemen dar. Für die Entwicklung „Pyro-ClinX“ wurde das Unternehmen 2025 mit dem Innovationspreis Berlin-Brandenburg ausgezeichnet.
Der wirtschaftliche Erfolg basiert auf einem skalierbaren Geschäftsmodell und einer wachsenden Projektpipeline. pyropower realisiert Projekte im hohen einstelligen bis achtstelligen Millionenbereich und erzielt stabile Erlösstrukturen bei langfristigen Projektlaufzeiten. Neben Deutschland ist das Unternehmen auch im Schweizer Markt aktiv und bereitet den Eintritt in Nordamerika vor. Der Jahresumsatz liegt bei 13,5 Millionen Euro.
Mit seinem Ansatz adressiert pyropower zentrale Herausforderungen der Energie- und Klimapolitik: Versorgungssicherheit, Emissionsreduktion und nachhaltige Ressourcennutzung. Durch dezentrale, klimafreundliche Energieerzeugung und die dauerhafte CO₂-Bindung leistet das Unternehmen einen langfristigen Beitrag zur Transformation von Industrie und Regionen. Gleichzeitig entstehen neue Wertschöpfungsketten und qualifizierte Arbeitsplätze vor Ort.
Nachhaltigkeit ist fest im Geschäftsmodell verankert. Die Nutzung biogener Reststoffe stärkt regionale Kreisläufe und reduziert Emissionen. Gleichzeitig setzt pyropower auf Vielfalt, Chancengleichheit und eine offene Unternehmenskultur. Durch sein Engagement für Vereine, Bildungsangebote und soziale Initiativen in der Region trägt das Unternehmen dazu bei, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und Perspektiven für kommende Generationen zu schaffen.
Quantum Optics Jena GmbH
Jena (Thüringen)
Gründungsjahr: 2020
Die Quantum Optics Jena GmbH (QOJ) ist ein technologiegetriebenes Deep-Tech-Unternehmen, das Quantenschlüsselverteilungssysteme (QKD) auf Basis verschränkter Photonen entwickelt und vertreibt. Die Lösungen ermöglichen eine Form der Cybersicherheit, die nicht auf mathematischen Annahmen, sondern auf physikalischen Gesetzen beruht. QOJ deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab – von der Photonenquelle über Quantenzustandsanalysatoren bis hin zu Schlüsselgenerierungs- und Managementsystemen – und bietet Lösungen für Glasfasernetze sowie zukünftige satellitenbasierte Kommunikationsinfrastrukturen.
Mit dem Fortschritt leistungsfähiger Quantencomputer geraten klassische Verschlüsselungsverfahren zunehmend unter Druck. QOJ begegnet dieser Entwicklung mit physikalisch sicherer Kommunikation, bei der Abhörversuche unmittelbar erkannt werden können. Damit stärkt das Unternehmen die digitale Resilienz und Informationssouveränität insbesondere für staatliche Institutionen, kritische Infrastrukturen sowie sensible Bereiche wie Finanz- und Gesundheitswesen.
Technologisch basiert das Geschäftsmodell auf einer modularen, skalierbaren Plattform. Die Systeme sind für den industriellen 24/7-Betrieb ausgelegt, lassen sich flexibel an unterschiedliche Netzwerktopologien anpassen und können in bestehende IT- und Telekommunikationsinfrastrukturen integriert werden. Standardisierte Produktions- und Testprozesse ermöglichen eine schrittweise Skalierung bei gleichbleibend hoher Qualität. Erste weltweite Installationen belegen die Übertragbarkeit der Technologie in unterschiedliche Anwendungs- und Regulierungsumfelder.
QOJ nimmt international eine Vorreiterrolle ein: Als weltweit bislang einziger Anbieter ermöglicht das Unternehmen die sichere Verteilung von Quantenschlüsseln in Netzwerken mit mehr als zwei Teilnehmern. Mit über 20 Patentanmeldungen und hoher vertikaler Integration verbindet QOJ wissenschaftliche Spitzenforschung mit industrieller Umsetzung. Zu den Kunden zählen unter anderem öffentliche Institutionen und Betreiber kritischer Infrastrukturen.
Die Lösungen adressieren eine zentrale Zukunftsfrage der Digitalisierung: Wie kann sichere Kommunikation auch im Zeitalter von Quantencomputern gewährleistet werden? Durch skalierbare Mehrparteien-Netzwerke wird Quantensicherheit erstmals breit anwendbar: von Behördennetzen über Industrie bis hin zu zukünftigen satellitenbasierten Systemen.
Nachhaltigkeit zeigt sich in langlebigen, energieeffizienten Systemen sowie in einer hohen regionalen Wertschöpfungstiefe am Standort Jena. Gleichzeitig trägt das Unternehmen durch seine Technologien zu stabilen und vertrauenswürdigen digitalen Infrastrukturen bei. Als wachsendes Hightech-Unternehmen stärkt QOJ den Innovationsstandort Deutschland, schafft qualifizierte Arbeitsplätze und vernetzt Wissenschaft und Wirtschaft auf internationaler Ebene.
Ucaneo GmbH
Berlin
Gründungsjahr: 2022
Die Ucaneo GmbH entwickelt und betreibt eine innovative Direct-Air-Capture-(DAC)-Technologie zur dauerhaften Entfernung von CO₂ aus der Umgebungsluft. Kern des Verfahrens ist ein elektrochemischer Prozess, der CO₂ bei Raumtemperatur aus der Luft löst und als Gas für industrielle Nutzung oder dauerhafte Speicherung bereitstellt. Im Vergleich zu wärmebasierten Verfahren ist die Technologie energieeffizient und modular skalierbar. Im industriellen Pilotbetrieb in Berlin hat Ucaneo einen Energiebedarf von rund 1000-1.500 kWh pro Tonne CO₂ nachgewiesen — einer der niedrigsten Werte weltweit. Mit der Eröffnung der ersten industriellen Anlage im Juli 2026 positioniert sich Ucaneo als technologischer Vorreiter in Europa.
Gegründet wurde das Unternehmen 2022 von Carla Glassl und Florian Tiller mit dem Ziel, Direct Air Capture wirtschaftlich skalierbar zu machen. Ucaneo gewann früh Investoren und Förderpartner und beschäftigt heute rund 30 Mitarbeitende. 2025 ging der industrielle Pilot in Betrieb, die erste Anlage folgt im Juli 2026.
Ucaneo erzielt bereits Umsätze aus dem Verkauf von CO₂-Entfernungszertifikaten und hat rund 17 Millionen Euro von Investoren sowie Fördermittel eingeworben. Langfristig zielt das Unternehmen auf Entnahmekosten von unter 100-200 Euro pro Tonne CO₂.
Mit seiner Technologie erschließt Ucaneo eine neue Rohstoffquelle für die Industrie: atmosphärisches CO₂. Aus der Luft gewonnener Kohlenstoff wird zum Ausgangsstoff für nachhaltige Kraftstoffe (SAF), Chemikalien und Materialien — und bildet so die Grundlage einer Wirtschaft, in der Kohlenstoff nicht mehr aus fossilen Quellen stammen muss. Bis 2035 will Ucaneo mehrere hundert Millionen Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre in nutzbare Kreisläufe überführen oder sicher speichern und so einen Beitrag zu globalen Netto-Null-Zielen leisten.
Durch den Aufbau industrieller Infrastruktur in Berlin und Ostdeutschland trägt Ucaneo zur regionalen Wertschöpfung und zum Strukturwandel bei. Ucaneo bringt Talente aus über zehn Nationen zusammen – 70% international, 40% Frauen – und baut eine Unternehmenskultur, in der Menschen langfristig arbeiten und wachsen wollen.
Vowalon Beschichtung GmbH
Treuen (Sachsen)
Gründungsjahr: 1900
Die Vowalon Beschichtung GmbH ist ein Hidden Champion der Kunststoff- und Textilindustrie: Das Kunstleder aus Treuen findet sich in Birkenstocksandalen, Zahnarzt- und Massagesesseln, Sesselliften sowie in Fahrzeugen deutscher Automobilhersteller – meist unsichtbar für Endkund:innen. Gegen starke internationale Konkurrenz behauptet sich das Unternehmen durch Qualität, Innovationskraft und hohe Fertigungstiefe. Moderne Synthetikleder von Vowalon sind nachhaltig, vegan und von echtem Leder kaum zu unterscheiden.
Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1900 zurück. Über mehr als 125 Jahre entwickelte sich Vowalon technologisch kontinuierlich weiter – von der Produktion von Leder- und Wachstuch hin zu hochspezialisierten Beschichtungslösungen. Nach der Privatisierung 1992 investierte das Unternehmen konsequent in moderne Anlagen und Prozesse. Heute beschäftigt Vowalon über 220 Mitarbeitende und produziert rund 11 Millionen Quadratmeter Material jährlich „Made in Germany“ für den weltweiten Einsatz.
Innovation und Nachhaltigkeit stehen seit vielen Jahren im Fokus. Vowalon entwickelt ressourcenschonende Synthetikleder und hat unter anderem ein Material mit einem Anteil von über 50 Prozent biobasierter Rohstoffe zur Marktreife gebracht. Ein Beispiel ist das patentierte Kaffeekunstleder, bei dem Reststoffe aus der Kaffeeproduktion genutzt werden. Damit erschließt das Unternehmen neue Anwendungen und verbindet ökologische Ansätze mit industrieller Leistungsfähigkeit.
Der wirtschaftliche Erfolg basiert auf einer klaren strategischen Ausrichtung und hoher Anpassungsfähigkeit. Vowalon wandelte sich vom Nischenanbieter zum Direktlieferanten der Automobilindustrie und erschloss neue Märkte auch in herausfordernden Zeiten, etwa durch die kurzfristige Umstellung auf Medizinprodukte während der Corona-Pandemie. Mit einem Jahresumsatz von 58,1 Millionen Euro steht das Unternehmen für Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Markt.
Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Vowalon setzt auf energieeffiziente Prozesse, moderne Abgasreinigung, den Einsatz wasserbasierter Systeme sowie den Ausbau erneuerbarer Energien, etwa durch Photovoltaik. Ein Großteil der Produkte ist nach OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen durch Investitionen, lokale Wertschöpfung und langfristige Beschäftigungsperspektiven den Industriestandort Sachsen.
Als traditionsreiches Familienunternehmen übernimmt Vowalon auch gesellschaftliche Verantwortung. Das Engagement reicht von der Förderung regionaler Vereine und Jugendsportangebote bis zur aktiven Mitwirkung in Wirtschaftsverbänden. Damit leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Stärkung des Mittelstands und zur nachhaltigen Entwicklung der Region Vogtland.
Sonderpreis Start-up:
SOLAR MATERIALS GmbH
Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
Gründungsjahr: 2021
Die SOLAR MATERIALS GmbH entwickelt industrielle Lösungen für das Recycling von Photovoltaik-Modulen. Das Unternehmen betreibt einen vollautomatisierten, chemiefreien Prozess, der sämtliche Bestandteile ausgedienter Module – darunter Glas, Aluminium, Kupfer sowie kritische Rohstoffe wie Silizium und Silber – in hoher Reinheit zurückgewinnt. Mit einer Kapazität von aktuell 14.000 Tonnen pro Jahr zählt SOLAR MATERIALS zu den technologischen Vorreitern im Bereich des PV-Recyclings.
Gegründet wurde das Unternehmen 2021 aus einem Forschungsprojekt der TU Braunschweig. Die Gründer entwickelten einen modularen Recyclingansatz, der sich an industriellen Produktionslinien orientiert und eine vollständige Rückgewinnung der Materialien ermöglicht. Seitdem wurden Prozesse kontinuierlich weiterentwickelt und skaliert. Mit dem Ausbau der Anlagen in Magdeburg und der geplanten Expansion in weitere europäische Märkte treibt SOLAR MATERIALS die Entwicklung einer zirkulären Solarwirtschaft aktiv voran.
Im Zentrum steht ein mechanischer Recyclingprozess, der ohne den Einsatz von Chemikalien auskommt und gleichzeitig eine hohe Materialqualität sicherstellt. Im Vergleich zur Primärproduktion spart das Verfahren bis zu 95 Prozent Energie und reduziert CO₂-Emissionen um bis zu 80 Prozent. Damit leistet das Unternehmen einen messbaren Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz.
Das Geschäftsmodell ist konsequent auf Skalierung ausgelegt. Die modularen Recyclinglinien können flexibel dort aufgebaut werden, wo große Mengen ausgedienter Solarmodule anfallen. Standardisierte Prozesse und automatisierte Abläufe ermöglichen eine effiziente Erweiterung der Kapazitäten sowie eine schnelle Übertragung in neue Märkte. Erste Expansionsschritte in Europa sind bereits geplant.
SOLAR MATERIALS adressiert eine zentrale Herausforderung der Energiewende: die steigende Menge ausgedienter Photovoltaik-Module und die Sicherung kritischer Rohstoffe. Durch die Rückgewinnung hochwertiger Materialien schließt das Unternehmen industrielle Kreisläufe und reduziert die Abhängigkeit von Primärressourcen. Gleichzeitig stärkt es die Nachhaltigkeit und Glaubwürdigkeit der Solarenergie als Schlüsseltechnologie der Energiewende.
Neben technologischer Innovation setzt SOLAR MATERIALS auf nachhaltige Unternehmensentwicklung. Der Fokus liegt auf ressourcenschonenden Prozessen, regionaler Wertschöpfung und einem inklusiven Arbeitsumfeld. Damit verbindet das Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer Verantwortung und positioniert sich als Impulsgeber für eine nachhaltige Industrieentwicklung.










































